Gp 6b kambodscha hef final online cover

CAMBODIA: Health Care for the Poorest Through the „Health Equity Fund“ (Good-Practice-Series 06B)
Bliss, Frank

In Cambodia, around 20% of the population are classified as extremely poor. The Cambodian Health Equity Fund supports these population groups by providing free health services for them. The programme includes the often immense costs of transport from remote rural areas to health centres and even referral hospitals as well as a bonus payment to the health personnel. More details about this Good Practice example and the research results of the INEF team are summarized in this publication by Frank Bliss.

Gp 06 kambodscha hef cover

KAMBODSCHA: Gesundheitsfürsorge für die Ärmsten durch den „Health Equity Fund“ (Good-Practice-Reihe 06)
Bliss, Frank

Durch den Health Equity Fund (HEF) werden in Kambodscha Gesundheitsdienstleistungen für extrem arme Familien kostenfrei bereitgestellt. Die Identifikation der extrem Armen erfolgt durch das Identifikationsverfahren ID Poor (siehe Good-Practice 7). Der Fonds erstattet den Gesundheitszentren sowie Distrikt- und Provinzkrankenhäusern die Gebühren, die sonst von SelbstzahlerInnen zu entrichten sind. Rund 60% dieser Einnahmen werden an das Personal der Gesundheitseinrichtungen als Boni zusätzlich zum Lohn ausgezahlt, so dass die Motivation, auch diese Patientengruppe zu behandeln, nachhaltig gesichert werden konnte.

AVE Good Practice Reihe 05

KAMBODSCHA: Verbesserung der Ernährungssicherung ehemals landloser und landarmer Haushalte (Good-Practice-Reihe 05)
Bliss, Frank

Das u.a. von der deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit unterstützte „Soziale Landtitelprogramm“ in Kambodscha ermöglicht es vormals landlosen Haushalten, ihre vom Staat kostenfrei zur Verfügung gestellten eineinhalb bis drei Hektar Land auch wirklich nutzen zu können. Denn Menschen, die vormals zumeist nur wenig mit Landwirtschaft zu tun hatten, müssen erst einmal zu Bauern werden – und man muss ihnen als Arme ohne Geldreserven helfen, die Zeit bis zur ersten Ernte überbrücken zu können.

Cover Good Practice Reihe Nr.4 Selbsthilfegruppen-Ansatz in Kitui

KENIA: Der Selbsthilfegruppen-Ansatz in Kitui (Good-Practice-Reihe 04)
Mahla, Anika / Gaesing, Karin

Bei der Bildung von Selbsthilfegruppen in Kenia schließen sich arme Frauen zusammen, um zu sparen und sich gegenseitig kleine Kredite zu verleihen. Der Ansatz besitzt eine deutliche armutsreduzierende Wirkung und führt zu ökonomischem, sozialem und politischem Empowerment der Teilnehmenden. Daraus folgt die Einordnung des untersuchten Projekts der Kindernothilfe als ein Beispiel guter Entwicklungspraxis.

AVE Good Practice Reihe 03

KAMBODSCHA: Schulspeisung mit lokaler Beschaffung (Good-Practice-Reihe 03)
Bliss, Frank

Das World Food Programme unterstützt in Kambodscha über 1.200 Grundschulen in armen Gebieten durch die morgendliche Bereitstellung einer kostenfreien warmen Mahlzeit für alle Kinder. 2017 wurden in rund 85 Schulen die für das Essen benötigten Lebensmittel in den Dörfern selbst beschafft. Dieses vor dem Unterrichtsbeginn servierte Frühstück bewirkt eine erhebliche schulische Motivation bei den Kindern, verbessert ihre Ernährungssituation, hat darüber hinaus positive Wirkungen auf die lokale Wirtschaft und nicht zuletzt profitiert auch das Schulleben von der Maßnahme insgesamt enorm.

Good Practice Reihe Nr.2 Kambodscha Cover

KAMBODSCHA: Das Kommunale Landtitelprogramm für indigene Bevölkerungsgruppen (Good-Practice-Reihe 02)
Bliss, Frank

Das Good-Practice-Beispiel aus dem Nordosten Kambodschas stellt ein kommunales Landtitelprogramm für indigene Gruppen vor. Ziel ist es durch diese Titel und die Eintragung ins Landregister die Dorfgemeinschaften insbesondere vor Land Grabbing zu schützen.

INEF Good Practice Reihe

KENIA: Mitunguu Smallholder Irrigation Project (Good-Practice-Reihe 01)
Bliss, Frank / Debiel, Tobias / Gaesing, Karin / Mahla, Anika

Die Good Practice-Reihe präsentiert Beispiele, bei denen extrem arme, vulnerable und ernährungsunsichere Personen die Zielgruppe darstellen. Dazu zählt ein Vorhaben in Kenia, wo die in den 1980er Jahren gebauten Bewässerungsanlagen den kleinbäuerlichen Familien bis heute bereits in der 2. Generation den ganzjährigen Zugang zu Wasser ermöglichen und ein gesichertes Einkommen durch den Anbau von Bananen gewähren.

Eine erläuternde Handreichung zur Good Practice-Reihe finden Sie hier.

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