Gp 13 benin soja final online cover

BENIN: Das Beispiel Soja. Die Förderung einer Wertschöpfungskette in Benin (Good-Practice-Reihe 13)
Bliss, Frank

Ein INEF-Forschungsteam besuchte im November 2018 das westafrikanische Benin. Im Fokus der Feldforschung standen die Prozesse, AkteurInnen und Wirkungen der Wertschöpfungskette von Soja, eine Nutzpflanze welche durch viele Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Benin angebaut und zu bspw. Tofukäse weiterverarbeitet wird. Mehr zu den Armutswirkungen der Wertschöpfungskette Soja in Benin erfahren Sie in der Good-Practice 13 von Frank Bliss.

Gp 12b benin prosol fr final cover

BENIN: Restauration de la fertilité des sols dans la région nord du Bénin (Good-Practice-Circulaire 12B)
Gaesing, Karin

Malgré une forte dégradation des sols, les paysans et paysannes ont pu doubler et tripler leurs récoltes dans le nord du Bénin grâce aux mesures appliquées à cause de l’encadrement du projet ProSOL. La construction des cordons pierreux pour améliorer l’infiltration des eaux dans le sol et la semence de différentes plantes légumineuses a considérablement amélioré la sécurité alimentaire et la situation économique des familles participantes au projet.

Benin: Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit

BENIN: Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit im Norden Benins (Good-Practice-Reihe 12)
Gaesing, Karin

Im Norden Benins sind 90% der Böden völlig degradiert, dementsprechend niedrig sind die landwirtschaftlichen Erträge. Das von der GIZ geförderte Projekt ProSOL unterstützt Bauern und Bäuerinnen dabei, die Fruchtbarkeit ihrer Böden mit kostengünstigen Maßnahmen und auf nachhaltige Weise wiederherzustellen.

Gp11 lift deckblatt

ÄTHIOPIEN: Livelihoods for Transformation (LIFT) in der Oromiya Region (Good-Practice-Reihe 11)
Gaesing, Karin

Ziel des von einer internationalen Nichtregierungsorganisation geförderten Projektes Livelihoods for Transformation (LIFT) ist die Reduzierung der Armut der Menschen zu bewirken und die Ernährungssicherheit in der Projektregion im Rift Valley Äthiopiens zu verbessern. Durch Training, Bewässerungstechniken und die Vernetzung mit landwirtschaftlichen Servicekooperativen und Beratungsdiensten werden die extrem armen Bauern und Bäuerinnen der Region in die Lage versetzt, Armut und Hunger dauerhaft zu entkommen.

Gp 10b aethiopien debre tabor final online cover

ETHIOPIA: Agricultural Production and Food Security in the Amhara Region (Good-Practice-Series 10B)
Gaesing, Karin

In the highlands of northern Ethiopia, more than 10,000 smallholder households benefit from a project called „Multi-dimensional food and nutrition security in Amhara“. The project trains people in erosion control, sustainable resource management, compost preparation and irrigation techniques. Only through land use intensification the farmers are able to considerably increase their production and benefit. More information about this Good Practice example can be found in this publication by Karin Gaesing.

Gp 10 debre tabor deckblatt

ÄTHIOPIEN: Landwirtschaftliche Produktion und Nahrungssicherheit in der Amhara Region (Good-Practice-Reihe 10)
Gaesing, Karin

In der Amhara Region im Hochland Äthiopiens unterstützt das Projekt „Multi-dimensional food and nutrition security in Amhara“ etwa 10.400 kleinbäuerliche Betriebe dabei, ihre landwirtschaftliche Produktion zu steigern und sich aus der Ernährungsunsicherheit zu befreien. Durch Hangterrassierungen, Aufforstung, Kleinbewässerung steigern sich die Ernten um etwa das Dreifache und ermöglichen den Bauern und Bäuerinnen einen besseren Lebensstandard, Rücklagen zu bilden, die Schulbildung ihrer Kinder zu fördern.

Gp 09 samburu deckblatt

KENIA: Diversifizierung der Existenzgrundlage durch Agropastoralismus (Good-Practice-Reihe 09)
Mahla, Anika

In Zeiten immer wiederkehrender Dürren wird es jedes Jahr schwerer für (semi)nomadische ViehhalterInnen in Kenia genug Futter für ihre Tiere zu finden. Als Reaktion darauf führte World Vision ein multisektorales Projekt u.a. zur Förderung des Ackerbaus durch. Dies unterstützt die Menschen dabei ihre Lebensgrundlagen zu diversifizieren und durch eine gesteigerte Nahrungsmittelproduktion wird ein wichtiger Beitrag zur Ernährungssicherung geleistet.

GP 08 Kenia

KENIA: Hunger Safety Net Programme - Soziale Sicherung in Tukana County (Good-Practice-Reihe 08)
Gaesing, Karin

Das Hunger Safety Net Programme unterstützt extrem arme Menschen im Norden Kenias durch regelmäßige unkonditionierte Geldtransfers. Die hauptsächlich von Viehhaltung und Fischfang lebenden Menschen in Turkana County nutzen das Geld vor allem für den Kauf von Nahrungsmitteln, die Bildung ihrer Kinder und die Diversifizierung ihrer Einkommensquellen. Das Projekt ist so angelegt, dass die Geldleistungen in extremen Dürrejahren auf weitere bedürftige Haushalte ausgedehnt werden kann.

Gp 07b kambodscha id poor en online cover

CAMBODIA: Who are the poorest in the village? Experience with the ID Poor approach (Good-Practice-Series 07B)
Bliss, Frank

ID Poor is a transparent and participative targeting system to identify extremely poor households and individuals in Cambodia. Households with ID Poor status are entitled to social benefits, such as free treatments in health centres and hospitals (see Good Practice 6). ID Poor has been implemented in Cambodia for the past ten years.

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KAMBODSCHA: Wer sind die Ärmsten im Dorf? Erfahrungen mit dem ID Poor-Ansatz (Good-Practice-Reihe 07)
Bliss, Frank

ID Poor ist das in Kambodscha seit rund 10 Jahren praktizierte Verfahren, mit dem extrem arme Haushalte in den Dörfern identifiziert werden. Seit 2018 wird es auch in den Städten des Landes umgesetzt. Rund 20% aller Haushalte erhalten durch das erstaunlich transparente und partizipative Verfahren mit dem ID Poor-Status das Anrecht auf bestimmte soziale Leistungen. Hierzu gehört die kostenfreie Behandlung in Gesundheitszentren und Krankenhäusern (siehe Good-Practice 6).

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