GP 21 Burkina Faso Mango

BURKINA FASO: Förderung von Wertschöpfungsketten – Das Beispiel Mango (Good-Practice-Reihe 21)
Herold, Jana

Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Wertschöpfungskette Mango in Burkina Faso mit Fokus auf der Mangotrocknung für den Exportmarkt, welche u.a. durch das Programme d’Appui aux Filières Agro-Sylvo-Pastorales (PAFASP) gefördert wurde. Das Programm konnte v.a. die Professionalisierung der Mango verarbeitenden Betriebe vorantreiben. Jedoch zeigt der Beitrag, dass die Förderung von Wertschöpfungsketten immer auf dem Feld beginnen sollten, da die Primärproduktion die Grundlage für die gesamte Wertschöpfung bildet.

GP 20 Burkina Faso Karite

BURKINA FASO: Gut organisierte Frauenverbände zur Karitéverarbeitung (Good-Practice-Reihe 20)
Gaesing, Karin / Herold, Jana

Die vorliegende Studie zeigt, wie Frauen über gut organisierte Verbände Kariténüsse sammeln und weiterverarbeiten. Während die Frauen durch Arbeitserleichterungen und ein höheres Einkommen generell von dieser Organisationsform profitieren, können im Besonderen auch ältere Frauen einen Nutzen daraus ziehen, in dem sie die weniger anstrengenden Arbeiten in der Weiterverarbeitung übernehmen.

GP 19 Burkina Faso BRACED

BURKINA FASO: The Building Resilience and Adaptation to Climate Extremes and Disasters Programme (BRACED) (Good-Practice-Series 19)
Herold, Jana

The Building Resilience and Adaptation to Climate Extremes and Disasters (BRACED) programme was implemented in Burkina Faso from January 2015 to May 2019. Its objective was to improve the resilience of vulnerable people against climate extremes and disaster. Beneficiaries indicated that the programme had have positive impact on their economic and food security situation. Besides, they emphasised the social effects of the project activities, which led to an improvement of the social cohesion, mutual help and support in the villages.

Gp 18 burkina faso idd final online cover

BURKINA FASO: Bodenverbesserung durch den Bau von Steinwällen (Good-Practice-Reihe 18)
Herold, Jana / Gaesing, Karin

Fortschreitende Desertifikation und Bodendegradierung machen die Landwirtschaft im dicht bevölkerten Zentralplateau Burkina Fasos immer schwieriger. Die vorliegende Studie zeigt, wie Bäuerinnen und Bauern durch die Anlage von Steinwällen auf ihren Feldern die Fruchtbarkeit der Böden verbessern, und somit Armut und Ernährungsunsicherheit reduzieren können. Unterstützt durch die NGOs IDD-Burkina und Terra Verde e.V. führen die Bäuerinnen und Bauern diese Maßnahmen in Eigenregie durch.

Gp 15 benin ernaehrungssicherung

BENIN: „Positive Abweichung“: Arme Haushalte und trotzdem gesunde Kinder. Bekämpfung der Mangelernährung (Good-Practice-Reihe 15)
Bliss, Frank

Um die massenhafte Armut und mangelhafte Ernährungslage großer Teile der vor allem ländlichen Bevölkerung zu bekämpfen, führt die deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Département Atacora im Norden Benins ein Projekt zur Ernährungssicherung durch. Das Vorhaben folgt dabei denjenigen Müttern, deren Kinder sich durch eine „positive Abweichung“ hervortun, also besser ernährt und gesünder sind als die ihrer Nachbarinnen. Mit Hilfe dieser Mütter werden Kochkurse durchgeführt, die innerhalb kürzester Zeit zu beachtlichen Erfolgen führen.

GP 14B

ETHIOPIA: Sustainable Management of Natural Resources Reduces Poverty and Vulnerability (Good-Practice-Series 14B)
Gaesing, Karin

The Sustainable Land Management Programme (SLMP) is being implemented in 176 rural districts in Ethiopia. Its objective is to improve the living conditions of the local people by enabling them to protect and manage their natural resources in a sustainable way. For this purpose, male and female farmers have formed watershed teams and committees and organise their work in a self-reliant way. Harvests have more than doubled and the living conditions of the people have greatly improved.

Gp 13 benin soja final online cover

BENIN: Das Beispiel Soja. Die Förderung einer Wertschöpfungskette in Benin (Good-Practice-Reihe 13)
Bliss, Frank

Ein INEF-Forschungsteam besuchte im November 2018 das westafrikanische Benin. Im Fokus der Feldforschung standen die Prozesse, AkteurInnen und Wirkungen der Wertschöpfungskette von Soja, eine Nutzpflanze welche durch viele Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Benin angebaut und zu bspw. Tofukäse weiterverarbeitet wird. Mehr zu den Armutswirkungen der Wertschöpfungskette Soja in Benin erfahren Sie in der Good-Practice 13 von Frank Bliss.

Gp 12b benin prosol fr final cover

BENIN: Restauration de la fertilité des sols dans la région nord du Bénin (Good-Practice-Circulaire 12B)
Gaesing, Karin

Malgré une forte dégradation des sols, les paysans et paysannes ont pu doubler et tripler leurs récoltes dans le nord du Bénin grâce aux mesures appliquées à cause de l’encadrement du projet ProSOL. La construction des cordons pierreux pour améliorer l’infiltration des eaux dans le sol et la semence de différentes plantes légumineuses a considérablement amélioré la sécurité alimentaire et la situation économique des familles participantes au projet.

Benin: Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit

BENIN: Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit im Norden Benins (Good-Practice-Reihe 12)
Gaesing, Karin

Im Norden Benins sind 90% der Böden völlig degradiert, dementsprechend niedrig sind die landwirtschaftlichen Erträge. Das von der GIZ geförderte Projekt ProSOL unterstützt Bauern und Bäuerinnen dabei, die Fruchtbarkeit ihrer Böden mit kostengünstigen Maßnahmen und auf nachhaltige Weise wiederherzustellen.

Gp11 lift deckblatt

ÄTHIOPIEN: Livelihoods for Transformation (LIFT) in der Oromiya Region (Good-Practice-Reihe 11)
Gaesing, Karin

Ziel des von einer internationalen Nichtregierungsorganisation geförderten Projektes Livelihoods for Transformation (LIFT) ist die Reduzierung der Armut der Menschen zu bewirken und die Ernährungssicherheit in der Projektregion im Rift Valley Äthiopiens zu verbessern. Durch Training, Bewässerungstechniken und die Vernetzung mit landwirtschaftlichen Servicekooperativen und Beratungsdiensten werden die extrem armen Bauern und Bäuerinnen der Region in die Lage versetzt, Armut und Hunger dauerhaft zu entkommen.

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