Business and Human Rights in the Global Economy

Business and Human Rights in the Global Economy
Hamm, Brigitte (ed.)

Die von INEF-Mitarbeiterin Dr. Brigitte Hamm herausgegebene Aufsatzsammlung „Business and Human Rights in the Global Economy“ richtet sich insbesondere an Studierende. Der Sammelband zeichnet den Diskurs nach, der 2011 zur Verabschiedung der UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte durch den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen führte. Diese Leitprinzipien gelten als das derzeit wichtigste Instrument zur Steuerung von Unternehmensverhalten in der globalen Wirtschaft. Die Menschenrechte bilden hierbei die normative Grundlage. Durch die Verknüpfung verbindlicher staatlicher Schutzpflichten für die Menschenrechte und einer auf Freiwilligkeit und Corporate Social Responsibility basierenden Vorstellung einer Unternehmensverantwortung für die Menschenrechte sollen durch die Umsetzung der Leitprinzipien globale Steuerungslücken geschlossen werden.

Für ein besseres Verständnis dieses Ansatzes ist das Buch in fünf Abschnitte untergliedert:
• Die Gesichte des Menschenrechtsregimes der Vereinten Nationen;
• Corporate Social Responsibility als ein Governance Modus, der private Selbststeuerung und transnationale Co-Regulierung betont;
• Menschenrechtliche Herausforderungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie und dem extraktiven Sektor;
• Der Diskurs über Wirtschaft und Menschenrechte;
• Die UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte.

UNIKATE 47

Globale Kooperationsforschung. Transdisziplinäre und transkulturelle Perspektiven.
Debiel, Tobias / Rinck, Patricia

Wie ‚funktioniert‘ Kooperation? Was sind die Voraussetzungen für das erfolgreiche Zusammenwirken von Staaten, internationalen Organisationen und privaten Akteuren zur Bewältigung globaler Herausforderungen? Diese Fragen bilden den Ausgangspunkt für die UNIKATE 47. Wir wollen Ihnen dabei Einblicke in Forschungen und Debatten am Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research geben, einer Zentralen Forschungseinrichtung der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Peace Report 2015

Peace Report 2015
Kursawe, Janet / Johannsen, Margret / Baumgart-Ochse, Claudia / Boemcken, Marc von / Werkner, Ines-Jacqueline (eds.)

„Deutschland muss mehr Verantwortung für den Frieden übernehmen“, wenden sich die Herausgeberinnen und der Herausgeber des diesjährigen Friedensgutachtens an die Bundesregierung, und greifen damit den Ruf nach mehr internationaler Verantwortung und die breitere öffentliche Debatte über Deutschlands Rolle in der Welt auf. Unter Federführung von INEF-Mitarbeiterin Dr. Janet Kursawe entstand das diesjährige Friedensgutachten, das im Auftrag der fünf deutschen Friedensforschungsinstitute herausgegeben und von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gefördert wird. In zehn Kapiteln nähern sich die Autorinnen und Autoren dem Schwerpunkt „Verantwortung für den Frieden“ mit so unterschiedlichen Beiträgen wie „Deutsche Verantwortung für den Frieden in Europa – das Beispiel der Ukraine“, „Friedensförderung im Spannungsfeld zwischen Geschlechtergerechtigkeit und lokalen Differenzen“ oder etwa von INEF-Mitarbeiterin Angelika Spelten „Prävention – ein Plädoyer für mehr Realitätsbezug“. Darüber hinaus widmen sich Beiträge „Aktuellen Brennpunkten“, so z. B. INEF-Geschäftsführerin Dr. Cornelia Ulbert der „Ebola-Epidemie als Herausforderung für staatliches und internationales Handeln: Diagnose und Lehren“ und INEF-Mitarbeiter PD Dr. Jochen Hippler in „Der „Islamische Staat“ – Auseinandersetzungen um den Charakter von Staatlichkeit in der MENA-Region“.

Friedensgutachten 2015

Friedensgutachten 2015
Kursawe, Janet / Johannsen, Margret / Baumgart-Ochse, Claudia / Boemcken, Marc von / Werkner, Ines-Jacqueline (Hrsg.)

„Deutschland muss mehr Verantwortung für den Frieden übernehmen“, wenden sich die Herausgeberinnen und der Herausgeber des diesjährigen Friedensgutachtens an die Bundesregierung, und greifen damit den Ruf nach mehr internationaler Verantwortung und die breitere öffentliche Debatte über Deutschlands Rolle in der Welt auf. Unter Federführung von INEF-Mitarbeiterin Dr. Janet Kursawe entstand das diesjährige Friedensgutachten, das im Auftrag der fünf deutschen Friedensforschungsinstitute herausgegeben und von der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF) gefördert wird. In zehn Kapiteln nähern sich die Autorinnen und Autoren dem Schwerpunkt „Verantwortung für den Frieden“ mit so unterschiedlichen Beiträgen wie „Deutsche Verantwortung für den Frieden in Europa – das Beispiel der Ukraine“, „Friedensförderung im Spannungsfeld zwischen Geschlechtergerechtigkeit und lokalen Differenzen“ oder etwa von INEF-Mitarbeiterin Angelika Spelten „Prävention – ein Plädoyer für mehr Realitätsbezug“. Darüber hinaus widmen sich Beiträge „Aktuellen Brennpunkten“, so z. B. INEF-Geschäftsführerin Dr. Cornelia Ulbert der „Ebola-Epidemie als Herausforderung für staatliches und internationales Handeln: Diagnose und Lehren“ und INEF-Mitarbeiter PD Dr. Jochen Hippler in „Der „Islamische Staat“ – Auseinandersetzungen um den Charakter von Staatlichkeit in der MENA-Region“.

Publikationen suchen

INEF Updates

Abonnieren Sie die INEF Updates und bleiben Sie informiert über Stellenausschreibungen, allgemeine Publikationen, Veranstaltungen und Projekte des INEF.

SEF/INEF News

Im besonders aufbereiteten Format informiert der elektronische Newsletter über ausgewählte Publikationen, aktuelle Veranstaltungen und Projekte der Stiftung für Entwicklung und Frieden (sef:) und des INEF. Sie finden die aktuelle Ausgabe unter unseren Publikationen und können die SEF/INEF News hier abonnieren.

sef:news