Gp11 lift deckblatt

ÄTHIOPIEN: Livelihoods for Transformation (LIFT) in der Oromiya Region (Good-Practice-Reihe 11)
Gaesing, Karin

Ziel des von einer internationalen Nichtregierungsorganisation geförderten Projektes Livelihoods for Transformation (LIFT) ist die Reduzierung der Armut der Menschen zu bewirken und die Ernährungssicherheit in der Projektregion im Rift Valley Äthiopiens zu verbessern. Durch Training, Bewässerungstechniken und die Vernetzung mit landwirtschaftlichen Servicekooperativen und Beratungsdiensten werden die extrem armen Bauern und Bäuerinnen der Region in die Lage versetzt, Armut und Hunger dauerhaft zu entkommen.

Ave 11 hef kambodscha deckblatt

Gesundheitsversorgung für die Ärmsten: Der "Health Equity Fund" (HEF) in Kambodscha (AVE-Studie 11/2018)
Bliss, Frank

Durch den Health Equity Fund (HEF) werden in Kambodscha Gesundheitsdienstleistungen für extrem arme Familien kostenfrei bereitgestellt. Die Identifikation der extrem Armen erfolgt durch das Identifikationsverfahren ID Poor (siehe Good-Practice 7). Der Fonds erstattet den Gesundheitszentren sowie Distrikt- und Provinzkrankenhäusern die Gebühren, die sonst von SelbstzahlerInnen zu entrichten sind. Rund 60% dieser Einnahmen werden an das Personal der Gesundheitseinrichtungen als Boni zusätzlich zum Lohn ausgezahlt, so dass die Motivation, auch diese Patientengruppe zu behandeln, nachhaltig gesichert werden konnte.

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ETHIOPIA: Agricultural Production and Food Security in the Amhara Region (Good-Practice-Series 10B)
Gaesing, Karin

In the highlands of northern Ethiopia, more than 10,000 smallholder households benefit from a project called „Multi-dimensional food and nutrition security in Amhara“. The project trains people in erosion control, sustainable resource management, compost preparation and irrigation techniques. Only through land use intensification the farmers are able to considerably increase their production and benefit. More information about this Good Practice example can be found in this publication by Karin Gaesing.

Gp 10 debre tabor deckblatt

ÄTHIOPIEN: Landwirtschaftliche Produktion und Nahrungssicherheit in der Amhara Region (Good-Practice-Reihe 10)
Gaesing, Karin

In der Amhara Region im Hochland Äthiopiens unterstützt das Projekt „Multi-dimensional food and nutrition security in Amhara“ etwa 10.400 kleinbäuerliche Betriebe dabei, ihre landwirtschaftliche Produktion zu steigern und sich aus der Ernährungsunsicherheit zu befreien. Durch Hangterrassierungen, Aufforstung, Kleinbewässerung steigern sich die Ernten um etwa das Dreifache und ermöglichen den Bauern und Bäuerinnen einen besseren Lebensstandard, Rücklagen zu bilden, die Schulbildung ihrer Kinder zu fördern.

Gp 09 samburu deckblatt

KENIA: Diversifizierung der Existenzgrundlage durch Agropastoralismus (Good-Practice-Reihe 09)
Mahla, Anika

In Zeiten immer wiederkehrender Dürren wird es jedes Jahr schwerer für (semi)nomadische ViehhalterInnen in Kenia genug Futter für ihre Tiere zu finden. Als Reaktion darauf führte World Vision ein multisektorales Projekt u.a. zur Förderung des Ackerbaus durch. Dies unterstützt die Menschen dabei ihre Lebensgrundlagen zu diversifizieren und durch eine gesteigerte Nahrungsmittelproduktion wird ein wichtiger Beitrag zur Ernährungssicherung geleistet.

GP 08 Kenia

KENIA: Hunger Safety Net Programme - Soziale Sicherung in Tukana County (Good-Practice-Reihe 08)
Gaesing, Karin

Das Hunger Safety Net Programme unterstützt extrem arme Menschen im Norden Kenias durch regelmäßige unkonditionierte Geldtransfers. Die hauptsächlich von Viehhaltung und Fischfang lebenden Menschen in Turkana County nutzen das Geld vor allem für den Kauf von Nahrungsmitteln, die Bildung ihrer Kinder und die Diversifizierung ihrer Einkommensquellen. Das Projekt ist so angelegt, dass die Geldleistungen in extremen Dürrejahren auf weitere bedürftige Haushalte ausgedehnt werden kann.

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CAMBODIA: Who are the poorest in the village? Experience with the ID Poor approach (Good-Practice-Series 07B)
Bliss, Frank

ID Poor is a transparent and participative targeting system to identify extremely poor households and individuals in Cambodia. Households with ID Poor status are entitled to social benefits, such as free treatments in health centres and hospitals (see Good Practice 6). ID Poor has been implemented in Cambodia for the past ten years.

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KAMBODSCHA: Wer sind die Ärmsten im Dorf? Erfahrungen mit dem ID Poor-Ansatz (Good-Practice-Reihe 07)
Bliss, Frank

ID Poor ist das in Kambodscha seit rund 10 Jahren praktizierte Verfahren, mit dem extrem arme Haushalte in den Dörfern identifiziert werden. Seit 2018 wird es auch in den Städten des Landes umgesetzt. Rund 20% aller Haushalte erhalten durch das erstaunlich transparente und partizipative Verfahren mit dem ID Poor-Status das Anrecht auf bestimmte soziale Leistungen. Hierzu gehört die kostenfreie Behandlung in Gesundheitszentren und Krankenhäusern (siehe Good-Practice 6).

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CAMBODIA: Health Care for the Poorest Through the „Health Equity Fund“ (Good-Practice-Series 06B)
Bliss, Frank

In Cambodia, around 20% of the population are classified as extremely poor. The Cambodian Health Equity Fund supports these population groups by providing free health services for them. The programme includes the often immense costs of transport from remote rural areas to health centres and even referral hospitals as well as a bonus payment to the health personnel. More details about this Good Practice example and the research results of the INEF team are summarized in this publication by Frank Bliss.

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KAMBODSCHA: Gesundheitsfürsorge für die Ärmsten durch den „Health Equity Fund“ (Good-Practice-Reihe 06)
Bliss, Frank

Durch den Health Equity Fund (HEF) werden in Kambodscha Gesundheitsdienstleistungen für extrem arme Familien kostenfrei bereitgestellt. Die Identifikation der extrem Armen erfolgt durch das Identifikationsverfahren ID Poor (siehe Good-Practice 7). Der Fonds erstattet den Gesundheitszentren sowie Distrikt- und Provinzkrankenhäusern die Gebühren, die sonst von SelbstzahlerInnen zu entrichten sind. Rund 60% dieser Einnahmen werden an das Personal der Gesundheitseinrichtungen als Boni zusätzlich zum Lohn ausgezahlt, so dass die Motivation, auch diese Patientengruppe zu behandeln, nachhaltig gesichert werden konnte.

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