Herzlich Willkommen am INEF

Das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), das im Jahr 1990 gegründet wurde, ist eine Forschungseinrichtung der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg. Das INEF bearbeitet als einziges deutsches Forschungsinstitut Fragen an der Schnittstelle von Entwicklung und Frieden.

Das INEF verbindet Grundlagenforschung mit anwendungsorientierter Forschung und Politikberatung und kooperiert eng mit der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) in Bonn, die 1986 auf Initiative des früheren Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers Willy Brandt gegründet wurde.

 

Neuigkeiten

Neue Publikation von Julia Bastian

Local accountability in Mosambik. Untersuchung der Funktionsweise und Effektivität von accountability-Mechanismen am Beispiel der Munizipien Beira und Catandica

Local accountability wird in der Dezentralisierungsdebatte als ein Erfolgsfaktor für Dezentralisierungsprozesse identifiziert, Aufbauend auf der Unterscheidung formaler und informaler Institutionen und der Diskussion von accountability als Konzept, identifiziert Julia Bastian im 7. UAR Working Paper on Development and Global Governance am Beispiel der Munizipien Beira und Catandica in Mosambik accountability-Mechanismen, die auf lokaler Ebene greifen, und analysiert ihre Funktionsweise, Interaktion sowie Faktoren, die ihre Effektivität beeinflussen.

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Eingestellt am: 09.10.2014 | Ansprechpartner: Marie-Luise Mußenbrock

Neue Öffnungszeiten der INEF-Bibliothek

Bitte beachten Sie, dass die INEF-Bibliothek ab dem 6. Oktober 2014 immer montags, dienstags und mittwochs jeweils von 10:00 – 15:00 Uhr geöffnet ist.

Eingestellt am: 01.10.2014 | Ansprechpartner: Mariam El-Zein

Global Governance Spotlight 5|2014

Die Privatwirtschaft in den Post-2015-Verhandlungen. Plädoyer für eine stärkere Betonung der menschenrechtlichen Verantwortung

Im aktuellen Global Governance Spotlight untersucht Brigitte Hamm, die Beteiligung der Privatwirtschaft im Post-2015-Prozess über Verbände und Wirtschaftsinitiativen sowie durch die Mitarbeit einzelner Personen aus großen Unternehmen. Sie analysiert die Agenda der Privatwirtschaft in den Post-2015-Verhandlungen kritisch und spricht sich für eine stärkere Ausrichtung der Verhandlungen an der menschenrechtlichen Verantwortung der internationalen Staatengemeinschaft und der Privatwirtschaft aus.

Weitere Informationen sind hier verfügbar.

Eingestellt am: 02.10.2014 | Ansprechpartner: Brigitte Hamm
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