Herzlich Willkommen am INEF

Das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), das im Jahr 1990 gegründet wurde, ist eine Forschungseinrichtung der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg. Das INEF bearbeitet als einziges deutsches Forschungsinstitut Fragen an der Schnittstelle von Entwicklung und Frieden.

Das INEF verbindet Grundlagenforschung mit anwendungsorientierter Forschung und Politikberatung und kooperiert eng mit der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) in Bonn, die 1986 auf Initiative des früheren Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers Willy Brandt gegründet wurde.

 

Neuigkeiten

Aktuelle Stellenausschreibung

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am KHK/GCR21

Die Universität Duisburg-Essen sucht zum 1. November 2014 am Campus Duisburg im Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research, Fachgebiet Gesellschafts- und Geisteswissenschaften eine/n wissenschaftliche Mitarbeiterin/ wissenschaftlichen Mitarbeiter. Die gesuchte Person wird in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dirk Messner und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn den Forschungsbereich “Die (Un)Möglichkeit von Kooperation” weiterentwickeln und betreuen. Dienstort ist Duisburg. Von der gesuchten Person werden im Rahmen des Kollegs eigenständige Forschungsarbeiten zu Theorien, Methoden und Fallstudien globaler Kooperation und die Befähigung zum Forschungsmanagement in diesem internationalen Forschungskontext erwartet.

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Eingestellt am: 01.09.2014 | Ansprechpartner: Marie-Luise Mußenbrock

Das INEF sucht eine wissenschaftliche Hilfskraft (WHK-BA, m/w)

Das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, sucht ab dem 1. November 2014 eine wissenschaftliche Hilfskraft (WHK-BA, m/w, 10 Stunden pro Woche) zur Mitwirkung bei der Herausgabe und Erstellung des “Friedensgutachtens 2015”.

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Eingestellt am: 25.08.2014 | Ansprechpartner: Janet Kursawe

Neue Publikation von Paul Kriews

Ressourcensegen - Ressourcenfluch? Fallstudie der entwicklungspolitischen Chancen und Risiken des Ressourcenbooms in der Mongolei

Natürliche Ressourcen besitzen ein erhebliches Potenzial in Bezug auf die Entwicklung eines Landes. Paradoxerweise kann jedoch gerade bei ressourcenreichen Ländern vergleichsweise häufig keine positive sondern eine negative Entwicklung festgestellt werden. Die Annahme, dass rohstoffreiche Länder ihren Reichtum für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung einsetzen, stellt sich damit als verkürzt dar. In seinem Beitrag, benennt Paul Kriews die grundlegenden Probleme und Gefahren im Zusammenhang mit Ressourcenreichtum; mögliche Handlungsoptionen werden aufgezeigt und am Fallbeispiel der Mongolei nachvollzogen.

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Eingestellt am: 07.08.2014 | Ansprechpartner: Marie-Luise Mußenbrock
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